In 5 Schritten zum schlanken Geldbeutel

In 5 Schritten zum schlanken Geldbeutel

Wir tragen unser Portmonee fast überall mit uns herum. Viele Männergeldbörsen sehen jedoch eher nach Ziegelsteinen aus als nach funktionellen Accessoires. Es gibt einige Gründe, warum das eine Belastung sein kann: Sperrige Geldbörsen sind ungesund und ziehen buchstäblich herunter. Auf einem Berg von Karten, Scheinen und Papier zu sitzen kann zu einem Ischias führen und zu Taubheit im Bein. Zudem sieht eine dicke Geldbörse auch nicht gut aus: Selbst ein ordentliches Outfit wirkt mit einer ausgebeulten Hosentasche etwas schlampig.
Muss man(n) wirklich die Blockbusterkarte aus den 90ern mit sich herumtragen? Benötigt man den abgelaufenen Führerschein oder die Flugtickets vom letzten Urlaub? Befreien Sie sich vom Ballast und konzentrieren Sie sich lieber auf die Dinge, die Sie wirklich brauchen. Es ist gar nicht so schwer, gut organisiert zu sein. Je weniger Dinge man in der Tasche hat, umso einfacher ist es, sie wiederzufinden. In fünf Schritten schaffen Sie sich eine dünne Geldbörse: 

1. Weniger Kundenkarten

Sie können künftig alle Ihre Kunden- und Bonuskarten sowie die Kreditkarte ganz einfach auf Ihrem Handy sammeln und von dort aus bedienen. In der Regel akzeptieren Händler die digitale Kundenkarte problemlos. Die meisten AGB verlangen lediglich das Vorzeigen der Kundennummer. 
Diverse große Händler sind bereits als Partnerunternehmen gewonnen worden, bald wird sich diese Zahlweise auch bei den kleinen Händlern durchsetzen, da Plastikkarten meistens als eher störend empfunden werden. Zusätzliche Gebühren kostet die Zahlung mit der Stocard nicht, auch auf überflüssiges Datensammeln muss sich der Kunde nicht einstellen. Die digitale Lösung ist kostenlos, einfach zu handhaben und damit nicht nur für technisch versierte Kunden attraktiv. Die App Stocard gibt es für das iPhone, für Android und iOS. Angedacht ist auch eine Version für das Windows Phone. Die Apps geben einfach die Kundennummer der jeweiligen Karte mithilfe eines Barcodes an das Kassensystem weiter. 

2. Viele Kreditkarten ersetzen

Die CURVE ersetzt andere Kreditkarten. Das britische Start-up Curve hat eine App entwickelt, mit der man sich aussuchen kann, welche Karte für die jeweilige Zahlung eingesetzt werden soll. Somit braucht man nur noch eine Karte und kann beispielsweise auch mit einer Karte bezahlen, die im Geschäft nicht akzeptiert wird. 

3. Weniger Rechnungen in der Geldbörse

Nach dem Kauf von wertvollen Gegenständen sollten Sie den Kaufbeleg aufbewahren. Um der Zettelwirtschaft den Garaus zu machen, nutzen Sie am besten Apps zum Scannen von Einkaufsbelegen. Auch ganze Rechnungen können eingescannt werden. Die Belege werden nicht nur auf Ihrem Handy, sondern auch auf einem Server gespeichert. Damit sind Sie abgesichert, auch wenn Ihr Handy einmal verloren gehen sollte. 

4. Vergessen Sie alles andere Unwichtige

Fotos gehören in Ihr Handy. Quittungen sollten entweder digitalisiert oder jeden Abend entfernt werden. Geldscheine sind notwendig, aber Münzen sollten Sie verbannen, weil sie zusätzliches Gewicht bedeuten, Karten beschädigen und die Tasche ausbeulen. Legen Sie sich für Münzen am besten eine Extratasche zu oder geben Sie öfter mal ein Trinkgeld und werden Ihre Münzen auf diese Weise ganz los. Sie werden sich befreiter fühlen. 

5. Nutzen Sie ein Slim Wallet Kreditkartenetui

Verwenden Sie ein Slim Wallet wie beispielsweise Slimpuro Kartenetui aus Aluminium oder Carbon. 
Im Vergleich zu einer traditionellen Kreditkarte haben sie einen integrierten RFID Schutz dank des Materials. Zum Nachrüsten für alte Wallets gibt es eine RFID Blocker Schutzkarte wie diese.